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Bauleitplanung der Stadt Borken (Hessen): 
Inkrafttreten des Bebauungsplans Nr. 43 „Borken Süd“, Teilfläche D (Triesch), Kernstadt

Lage und Abgrenzung
Der Bebauungsplan umfasst  drei Planbereiche: Das eigentliche Baugebiet (in der Planskizze mit der Nr. 1 gekennzeichnet) und zwei Flächen für Ausgleichs- bzw. Ersatzmaßnahmen (Nr. 2 und Nr. 3). Diese Flächen sind unbebaut und liegen an der Westrandstraße zwischen dem sog. „Triesch“ und dem Hüttschlager Weg, bzw. am Rand des alten Sportplatzes „Triesch“ sowie südlich des ehem. Grünabfallplatzes am Rand des Naturschutzgebietes „Borkener See“. Lage und Abgrenzungen der Geltungsbereiche ergeben sich aus der beiliegenden Planskizze.

Ziel ist die Entwicklung von Wohnbaumöglichkeiten.


Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Borken (Hessen) hat in ihrer Sitzung am 12.07.2016 den Bebauungsplan Nr. 43 „Borken Süd“, Teilfläche D (Triesch), Kernstadt als Satzung beschlossen. Dieser Beschluss wurde am 29.03.2017 wiederholt. Gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuches wird der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung hiermit ortsüblich bekannt gemacht.

Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan in Kraft (§ 10 Abs. 3 Satz 4 Baugesetzbuch).

Der Bebauungsplan mit Begründung und zusammenfassender Erklärung (die über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behörden-beteiligung in dem Plan berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den geprüften in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde, Auskunft gibt) wird vom heutigen Tage an während der Dienstzeiten von

 Montag, Mittwoch bis Freitag  von   8:00 Uhr – 12:00 Uhr
 Montag und Mittwoch   von 13:30 Uhr – 16:30 Uhr
 Donnerstag, Bürgersprechtag  von 13:30 Uhr – 18:00 Uhr

zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Auf Verlangen wird über den Inhalt des Bebauungsplans Auskunft gegeben.


Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Vorschriften sowie auf die Rechtsfolgen wird hingewiesen.

Hinweis gemäß § 44 Baugesetzbuch (BauGB):
Es wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.


Hinweis gemäß § 215 Baugesetzbuch (BauGB):
Nach § 215 Abs. 1 BauGB werden demnach unbeachtlich:
1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften
2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und
3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorganges,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des vorstehenden Bebauungs-planes schriftlich gegenüber der Stadt Borken (Hessen) unter Darlegung des die Verletzung oder den Mangel begründeten Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Dies gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlich sind.


Borken (Hessen), 08.05.2017

Der Magistrat der
Stadt Borken (Hessen)

 

Marcel Pritsch-Rehm
Bürgermeister


Lageplanskizze